Wir sind für EMAS - wollen Sie wissen warum?
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Die Stadt bietet gute Voraussetzungen für moderne Technologien der Abfallwirtschaft und Abwasserbehandlung, für den wirtschaftlichen Einsatz von Nahverkehrssystemen, den Ausbau erneuerbarer Energien oder den Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplung. Gleichwohl stehen die Städte im Bereich der Energiepolitik, der Minderung der Schadstoff- und Lärmbelastungen des Verkehrs, der Abfall- und der Wasserwirtschaft vor großen Herausforderungen. Die Orientierung der Städte am Leitbild der Nachhaltigkeit auf der Grundlage der Agenda 21 ist die Grundvoraussetzung für eine umweltorientierte Politik. Das Gemeinschaftssystem für das freiwillige Umweltmanagement und die Umweltbetriebsprüfung (EMAS) ist auch ein Instrument für Städte, die ihre Umweltleistungen weiter verbessern wollen. Viele Städte in Deutschland beteiligen sich an diesem System und demonstrieren dabei, dass sie Umweltvorschriften einhalten und auf freiwilliger Basis weiter verbessern wollen.
Der Deutsche Städtetag unterstützt deshalb ausdrücklich die internetgestützte Werbekampagne „Wir für EMAS“ des Umweltgutachterausschusses beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und hofft, dass sich auch weiterhin viele Städte und Unternehmen an diesem freiwilligen Umweltmanagementsystem beteiligen.
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Oberbürgermeister Christian Ude, Vize-Präsident des Deutschen Städtetages

In der Landeshauptstadt München ist beispielsweise das Kommunalreferat mit den Marthallen und der Großmarkthalle EMAS-registriert sowie außerdem das Gesundheits- und das Kreisverwaltungs- referat mit der Branddirektion und den Feuerwachen.












































